Unsere Geschichte

kultur:PLAKAT damals …
Bis zur Gründung der kultur:PLAKAT GmbH im Oktober 2007 und der kurz darauf startenden Vermarktung des Werbeangebots war das Wiener Stadtbild von Wildplakatierung geprägt. Illegal angebrachte Plakate, teilweise heruntergerissen und nachlässig geklebt, säumten die Straßenzüge der österreichischen Hauptstadt. Das entspricht jedoch weder den Anforderungen eines modernen, urbanen Stadtbildes, noch den Wünschen der Kulturveranstalter. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, wurde nach einem erfolgreichen Pilotversuch auf der Wiener Ringstraße die kultur:PLAKAT GmbH ins Leben gerufen.

Bedeutsam für den heutigen Erfolg von kultur:PLAKAT war die vertragliche Einbindung der so genannten „Wildplakatierer-Szene“ und der Szenekenner Josef Sopper und Johannes Bartsch in der Gründungsphase des Unternehmens. Die Tochterfirma der Gewista hat sich seitdem gänzlich dem Feld der Bewerbung von Wiener Kunst- und Kulturinitiativen verschrieben.

Mit einer Vielzahl prominent platzierter Plakatstellen zu attraktiven Preisen konnten innerhalb kürzester Zeit wichtige Erfolge zur Eindämmung der Wildplakatierung erzielt werden. Maßgeblich für diese Entwicklung waren der intensive Dialog von kultur:PLAKAT mit diesen Veranstaltern, umfassende Aufklärungsaktivitäten und ansprechende Angebote zur legalen Bewerbung von  Veranstaltungen.

… und heute
Heute sind die Werbeflächen von kultur:PLAKAT zu einem unverzichtbaren Bestandteil des Wiener Stadtbildes avanciert. Die Spuren früherer Wildplakatierung sind fast gänzlich einer breiten Vielfalt attraktiver Werbeflächen gewichen. Diese Veränderung wird auch von der Wiener Bevölkerung begrüßt: 80% beurteilen kultur:PLAKAT als sympathischer als die bisherige Wildplakatierung. Fast 90% schätzen Werbeplakate für den Kulturbereich sogar als allgemein auffälliger, besser sichtbar und positiver für das Wiener Stadtbild ein.